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Wissen

Solarenergie die Energie der Zukunft

Seit mehreren Milliarden Jahren ist die Sonne aktiv. Sie spendet Licht und Wärme, ohne der Menschheit auch nur einen Sonnenstrahl zu berechnen. In weniger als einer Stunde befördert die Sonne so viel Energie auf die Erdoberfläche, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht.

Zum Vergleich: Jeder Quadratmeter Sonne strahlt stündlich den Energiegehalt von 6.300 Litern Heizöl aus. Würde man weniger als ein Hundertstel dieses ungeheuren Energiepotenzials nutzen, wäre das Energieproblem des Planeten Erde ein für alle Mal gelöst. Stromgewinnung aus der Sonne, macht uns unabhängig von herkömmlichen Energiequellen wie Öl oder Gas der Ressourcen immer knapper werden. Ganz zu schweigen, derer Preissteigerung, welche in den letzten Jahren bei 100% lag oder den Umweltschäden. Umweltschäden wie Treibhausgase, welche zu drei viertelt auf den Konto von Erdöl, Kohle und Erdgas gehen.

Warum also Solarstrom?

Solarstrom sorgt für ein besseres Klima. Eine PV-Anlage mit einer Leistung von ca. 3 Kwp, erspart der Umwelt ca. 800 kg CO² pro Jahr - soviel, wie ein Auto auf einer Strecke von ca. 10.000 Km ausstößt. In Deutschland genießen wir durchschnittlich 50% der Strahlungsintensität, die auf die Sahara trifft. Auch auf die Frage, „Haben wir in Deutschland überhaupt soviel Platz?" Haben wir. Das kann mit ruhigem gewissem Beantworten. Z.B. in Deutschland haben wir ca. 2.800 km² Dachfläche. Um z.B. den gesamten Strombedarf  Deutschlands zu decken, benötigt man ca. 3.000 km² PV-Module.
Es gibt aber noch andere Vorteile, wenn es um Solarenergie geht: PV-Anlagen hinterlassen keine Altlasten. Alle verwendeten Materialien, sind nach den heutigen Stand der Technik wieder verwertbar. Solarenergie schafft Arbeitsplätze. Derzeitig beschäftigt die Photovoltaik-Branche ca. 20.000 Arbeitsplätze und Jährlich kommen mehr hinzu.

Eine PV-Anlage bietet interessante Anlagemöglichkeiten. Attraktive Renditen erzielen nicht nur die Börsennotierten Solarunternehmen, sondern auch Anlagen als solche, wenn man diese selbst betreibt. Durch die Nutzung der Sonne, erreichen wir eine Unabhängigkeit von herkömmlichen Energiequellen wie Öl, Kohle oder Gas. Keine andere Form der Energiegewinnung ist so sauber wie die Gewinnung von Strom aus Sonnenlicht.

In Deutschland wird die Stromerzeugung aus der Sonne, genannt PV, immer beliebter - bereits ca. 800.000 Solaranlagen sind in Betrieb aus ökologischer Überzeugung und weil die Kosten für die eigene PV-Anlagen kontinuierlich sinken und der Staat die Voraussetzungen für einen rentablen Betrieb geschaffen hat. Selbst mit geringem Eigenkapitaleinsatz, können Sie akzeptable Renditen erwirtschaften und zugleich was für die Umwelt tun. Hinzu kommen noch steuerliche Vorteile. Hierzu sollten Sie aber Rücksprache mit Ihren oder einen Steuerberater halten. Eine exakte Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen wir Ihnen selbstverständlich zum Angebot, welches wir Ihnen detailliert erstellen.

Allgemeine Informationen

Photovoltaik: Das Prinzip ist sonnenklar: Albert Einstein erhielt 1921 den Nobelpreis nicht wie oft vermutet für die Relativitätstheorie, sondern für seine Deutung des photoelektrischen Effekts. Ein Geniestreich, der heute unter dem Begriff Photovoltaik (PV) umweltfreundlichen Nr. 1 in der Energieerzeugung avanciert. Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom, die auf einer physikalischen Reaktion basiert. Die Leistung bei diesem äußerst spannenden Prozess übernehmen die Solarzellen, die in Photovoltaik Modulen üblicherweise in Reihe zusammengeschaltet sind.

Fast 95 % aller Solarzellen bestehen aus dem Halbleitermaterial Silizium, das als zweithäufigstes Element der Erdrinde in Hülle und Fülle vorhanden ist. Eine Solarzelle besteht aus zwei Schichten: einer negativ und einer positiv dotierte Lage. Trifft das Sonnenlicht auf die Solarzelle, wird eine physikalische Reaktion ausgelöst, in deren Folge diese Gleichstrom erzeugt. Da die meisten elektrischen Geräte genau wie das Elektrizitätsnetz mit Wechselstrom arbeiten, ist eine Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom mit entsprechender Spannung notwendig. Diesen Prozess übernimmt ein Wechselrichter. Und schon fließt sonniger Strom, den man im Haushalt sofort verbrauchen, in Batterien speichern oder ins öffentliche Stromnetz einspeisen kann.

Pro Quadratmeter erhält Deutschland durchschnittlich 50 Prozent der Strahlungsintensität, die auf die Sahara trifft. Somit summiert sich bei uns die eintreffende Sonnenenergie im Jahr auf 1.000 Kw pro Quadratmeter, von denen der Süden Deutschlands lediglich zehn Prozent mehr genießt als der Norden. Immerhin gibt es in Hamburg durchschnittlich mehr Sonnenstunden als am bayrischen Tegernsee, und die Ostsee-Insel Usedom ist der sonnenreichste Ort Deutschlands.

Jetzt gibts was aufs Dach

Eine auf Dauer rentable, netzgekoppelte PV-Anlage ist überall einsetzbar, wo mindestens 10 x 10 m Dachfläche zur Verfügung stehen. Bei voller Sonneneinstrahlung erzeugt eine 10 Quadratmeter große PV-Anlage in Mitteleuropa etwa 1 KW Leistung. Ein Niveau, das sich durch die Größe der Anlage, die Leistung der Module und den Modultyp individuell steigern lässt.

Abweichen erlaubt

Entscheidend für die optimale Strahlen-Ernte sind der Neigungswinkel der Module und die Dachausrichtung. Den größten Ertrag liefern die Module, wenn sie nach Süden ausgerichtet und in einem Neigungswinkel zwischen 25 Grad und 45 Grad installiert sind. Bei Abweichung von der Südausrichtung nach Westen oder Osten um bis zu 50 Grad reduziert sich die Energieausbeute nur um ca. acht Prozent.